Zeichne den Weg vom Erstkontakt über Qualifizierung, Angebot, Vertrag, Zahlung bis zum Kick-off als einfache Abfolge von Zuständen. Beschreibe Ein- und Auslöser, erwartete Resultate und Verantwortlichkeiten. Eine Designerin markierte Engpässe in Rot und entdeckte, dass Freigaben stockten, nicht Entwürfe. Nach einem klaren Freigabe-Checkpoint verkürzte sich die gesamte Durchlaufzeit drastisch, ganz ohne zusätzliche Tools.
Statt Tool-Wildwuchs wähle eine schlanke Kombination: CRM für Kontakte und Deals, Automations-Layer wie Make oder Zapier, eSignatur, Kalenderbuchung, Zahlungsabwicklung und ein leichtes Wissensportal. Prüfe Integrationsfähigkeit, Datenspeicherung, Kosten und Bedienbarkeit. Eine Coachin ersetzte drei verstreute Apps durch ein integriertes Setup und sparte wöchentlich zwei Stunden, weil Daten endlich verlässlich, auffindbar und an einem Ort gepflegt wurden.
Regle Einwilligungen, Auftragsverarbeitungsverträge, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte frühzeitig. Lege Benennungen, Ordnerstrukturen, Rechnungsnummern-Logik und Verantwortlichkeiten fest, damit Automationen geregelte Pfade haben. Eine Solo-Steuerberaterin sicherte Mandantenordner automatisch, protokollierte Zugriffe und verschickte Datenschutzhinweise in der Willkommensmail. Dadurch stieg das Vertrauen, und Rückfragen zur Datensicherheit verschwanden praktisch vollständig.
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